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News

15.05.2018

Der Tanz auf dem Schulhof

 

In der Berufsfachschule Baden erhalten die Berufslernenden die schulische Bildung während der Lehre. 112 Lehrpersonen unterrichten 2125 Lehrlinge im 1954 vom Luzerner Architekten Armin Meili erbauten Gemeinschaftshaus „Martinsberg“. Das überregional bekannte Gebäude thront über der Stadt Baden und gewährt den Schülerinnen und Schülern eine eindrückliche Aussicht auf die Stadt und das weitere Umland.

 

An der Berufsfachschule Baden besteht zudem seit 2011 ein Lehrstuhl für Kunst. Zentraler Punkt ist die Zusammenarbeit zwischen Kunstschaffenden, Berufslernenden und Lehrpersonen. Das aktuelle Projekt „Raumübungen“ thematisiert unsere Wahrnehmung von Räumen, Objekten und der Bewegung. Die Künstlerin Pascale Utz, Olten, ist freischaffende Tänzerin und Choreografin. Sie erforscht die unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen des Körpers in der Interaktion mit dem Raum. Im Rahmen dieses Projektes entstand die Idee, die „Spuren“ von zwei Tanzenden auf dem Bodenbelag des Schulhofes vor dem Gemeinschaftshaus „Martinsberg“ aufzuzeichnen. Die Aufgabe der Mitarbeiter der Roberit AG war es, diese „Spuren“ nach Skizze und Angaben von Frau Utz vor Ort markierungstechnisch umzusetzen. Der Boden des Schulhofes wurde hierzu mit einem Koordinatensystem überzogen und Frau Utz gab die Laufrichtung der beiden Linien in den Farben weiss und telemangenta vor, die mit unserer hochwertigen Markierungsfarbe „Luxoflex“ maschinell aufgespritzt wurden. Tüpfelchen auf dem „i“ ist der ebenfalls auf den Boden markierte QR-Code, der die Kunstbeflissenen direkt auf das Projekt in der Webseite des Kunstlehrstuhles verweist. Die Applikation ist sehr gut gelungen und die Resonanz ist positiv.

 

Die Roberit AG bedankt sich bei der Kuratorin der Berufsfachschule, Frau Sanja Lukanovic sowie bei der Künstlerin, Frau Pacale Utz, für den interessanten Auftrag.

 

 


14.05.2018

Freie Fahrt auf der A5 in Biel

 

Mit der Eröffnung des Ostastes der Umfahrung Biel am 27.10.2017 wurde eine der letzten grossen Lücken im Schweizer Autobahnnetz geschlossen.

 

Die 4.8 Kilometer lange Strecke verbindet die Autobahn A5 in Richtung Solothurn/Zürich, die Transjurane A16 in Richtung Delémont/Landesgrenze Boncourt mit der von Bern kommenden T6. Nun kann man von Bern nach Paris fahren, ohne die Autobahn verlassen zu müssen. Der auf 1.2 Milliarden Franken veranschlagte Ostast besteht hauptsächlich aus den beiden Tunnel Längholz (2.5 Kilometer) und Büttenberg (1.5 Kilometer), welche die Anschlüsse Biel Süd, Orpund und Bözingenfeld verbinden. Zum Projekt gehören aber auch verschiedene Zubringerstrassen wie die Mittelstrasse/Industriestrasse oder die Portstrasse/Erlenstrasse in Brügg.. Im Dezember 2007 starteten die Bauarbeiten im Bözingenfeld, die Deckbeläge wurden auf dem ganzen Abschnitt im Sommer 2017 eingebracht.

 

Die Roberit AG durfte in den Jahren 2016 und 2017 sämtliche Markierungsarbeiten im Auftrag des Tiefbauamtes des Kantons Bern ausführen. Trotz variabler Witterung und baubedingter Etappierungen wurden sämtliche Markierungsarbeiten fristgerecht und zur Zufriedenheit der Bauherrschaft abgeschlossen. Wir danken für den erteilten Auftrag sowie für das in uns gesetzte Vertrauen.

 


26.04.2018

Bundstein-Attrappen für die Gestaltung von Plätzen

 

Die Labosim Markierungs AG entwickelte auf Anregung der Stadt Winterthur eine Bundstein-Attrappe, die optisch vergleichbar ist mit einem baulich versetzten Bundstein. Basis ist das rutschfeste Dauermarkierungs-Produkt „Luxorit Rollplastik“. Der Verwendungszweck ist vielfältig und reicht vom dekorativen oder gestalterischen Element auf Plätzen hin zum Einsatz in Verbindung mit Trottoirüberfahrten gem. SN 640242.  Je nach Ausgestaltung ist die Bundstein-Attrappe für Menschen mit einer Sehbehinderung bedingt ertastbar und kann deshalb auch als überfahrbarer Randabschluss (taktil-visuell wahrnehmbar) eingesetzt werden.

 

Die Bundstein-Attrappe ist farblich und in ihrer Ausformung variierbar, kann sich so einem Objekt anpassen und bietet sich an als gestalterisches Element mit diversen Ausführungsmöglichkeiten (z.B. als „Kunst am Bau“). Dank der möglichen Oberflächenversiegelung kann die Bundstein-Attrappe gut gereinigt und somit auch innerhalb von Gebäuden appliziert werden. Im Vergleich zu baulich versetzten Bundsteinen ist die Attrappe preislich sehr attraktiv.

 

Anbei ersehen Sie das aktuelle Beispiel einer Bundstein-Attrappe, die kürzlich in Rapperswil-Jona versetzt wurde.

 


18.04.2018

Der orientalische Teppich von Rapperswil-Jona

 

Dank seiner zentralen Lage ist das Einkaufscenter AlbuVille ein idealer Ausgangspunkt für Einkäufe und Shoppingtouren in Rapperswil-Jona. Das AlbuVille ist innerhalb von fünf Minuten vom Bahnhof Rapperswil aus erreichbar und verfügt über ein Parkhaus mit 100 Kundenparkplätzen, welches 7 Tage in der Woche rund um die Uhr geöffnet ist.

 

Das Atelier tp, Tijssen/Preller Landschaftsarchitekten, erarbeitete im Auftrag der AlbuVille AG für den auf dem Areal liegenden Falkenplatz folgendes Konzept: „auf minimaler unterbauter Fläche wird ein hochwertiger öffentlicher Ort mit atmosphärischer Aufenthaltsqualität geschaffen. Der ausgerollte „Teppich“ wird gerahmt von üppiger Bepflanzung in grossen Trögen. Das Muster des Teppichs erinnert an den Orient, ebenso die darauf platzierten fliegenden Teppiche (Möblierung). So entsteht ein kleiner Stadtplatz zum Träumen“.

 

Die Labosim Markierungs AG durfte den im Rahmen des Konzeptes vorgesehenen orientalischen Teppich markierungstechnisch umsetzen. Zur Anwendung gelangte das rutschfeste Dauermarkierungs-Produkt „Luxorit Rollplastik“ in verschiedenen Farben und geometrischen Formen. Das Resultat darf sich auf jeden Fall sehen lassen und die geschätzte Kundschaft schwebt nun auf diesem Teppich mit frischem Schwung vom und ins Einkaufscenter.

 

Die Labosim Markierungs AG bedankt sich bei der AlbuVille AG sowie beim Atelier Tp vielmals für den erhaltenen Auftrag.

 


15.09.2017

Die „Mutter aller Pfoten“ für den Foxtrail Zürich

 

Der Foxtrail Zürich ist eine urbane Schnitzeljagd, bei der die Teilnehmenden die schönsten Winkel der Wirtschaftsmetropole Zürich und Umgebung zu Fuss oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kennen lernen.

 

Im Team heisst es Codes knacken, Rätsel lösen, Fährten aufspüren zu Land und zu Wasser. Durch witzige Hinweise, geheime Botschaften und die Lösung von kniffligen und technisch verblüffenden Aufgaben kommt man dem Ziel schrittweise näher. In Zürich stehen insgesamt 7 Trails zur Verfügung, die allesamt auf einen Namen aus der griechischen Geschichte lauten. Ob „Aristoteles“ oder „Spartakus“, der Foxtrail-Fuchs führt die Kandidatinnen und Kandidaten in 2.5 oder 4.5 Stunden kreuz und quer durch die Stadt. Start und Ausgangsort ist jeweils der Hauptbahnhof.

 

Als Erkennungsmerkmal gehören zu jedem Foxtrail die bekannten „Foxtrail-Pfoten“. Die Labosim Markierungs AG durfte im Auftrag die grösste aller Foxtrail-Pfoten auf der Sihlhochstrasse markierungstechnisch umsetzen. Damit die grossflächige Installation dauerhaft rutschfest bleibt, wurde die Pfote mit dem für diesen Verwendungszweck entwickelten Dauermarkierungs-Produkt „Luxorit Rollplastik“ umgesetzt. Die Labosim Markierungs AG bedankt sich bei Foxtrail für den erteilten Auftrag und wünscht den Teilnehmenden viel Spass und gutes Gelingen.

 


17.04.2017

N16 Transjurane Biel-Boncourt fertiggestellt

 

Mit der Eröffnung der letzten beiden Teilabschnitte „Delémont Ost-Choindez“ am 05. Dezember 2016 sowie „Court-Loveresse“ am 03. April 2017 ist die Autobahn A16 nun durchgängig zwischen Biel und der Landesgrenze bei Boncourt befahrbar. Insgesamt führt die 85 km lange Transjurane (48 km im Kanton Jura und 37 km im Kanton Bern) durch 33 Tunnel und Galerien sowie über 20 Viadukte. 18 Voll- und 6 Halbanschlüsse gewährleisten die Entlastung der umliegenden Städte und Dörfer. Der Ausbaustandard ist zweispurig (Autostrasse) und viespurig (Autobahn).

 

Die eidgenössische Volksabstimmung vom 01. Oktober 1984 führte zur Aufnahme der A16 ins Nationalstrassennetz. Bereits im September 1987 erfolgte der erste Spatenstich beim Mont-Terri-Tunnel und nun, 30 Jahre später, ist die Strasse vollendet. Die Endabrechnung der Baukosten beträgt ca. 6.6 Milliarden Franken.

 

Die Roberit AG durfte die Markierungsarbeiten auf den beiden letzten Teilstücken  im Auftrag der Kantone Bern und Jura ausführen. Trotz variabler Witterung fanden die umfangreichen Markierungen zur Zufriedenheit der beiden Bauherrschaften ihren Abschluss.  Insgesamt durfte die Roberit AG auf 8 von total 17 Teilabschnitten die Markierungsarbeiten ausführen.

 

Hier sehen Sie unsere Mitarbeiter, wie sie die letzte Neumarkierung auf der 85 km langen A16 anbringen.

 


20.01.2017

Unser rutschfester Radweg zeigt Ihnen den Weg durch die Ausstellung

 

Bike / Design / City titelt die Ausstellung zur Velomobilität, die im Gewerbemuseum Winterthur bis zum 30. Juli 2017 alle Facetten rund um ein wichtiges Mobilitätskonzept des 21. Jahrhunderts aufzeigt. Bike / Design / City beleuchtet Entwicklungspotenzial und Zukunftsaussichten der verschiedenen Formen des Velofahrens. Diverse Veranstaltungen ergänzen die Ausstellung, Informationen ersehen Sie unter www.gewerbemuseum.ch.

 

Radfahren gilt auch dank der Entwicklungen im Bereich der E-Bikes als neues Symbol für Flexibilität und Tempo sowie für ein urbanes Lebensgefühl. Entsprechend werden Strassen und Wege benötigt, die den Velofahrenden einen sicheren und rutschfesten Untergrund gewähren. Unsere Eigenentwicklung Luxorit Rollplastik bietet sich hierfür geradezu in idealer Weise an. Luxorit Rollplastik basiert auf einer 2-Komponenten-Kaltplastikmasse und wird seit 2012 erfolgreich für Flächenbeschichtungen sowie für Sicherheits- und Strassenmarkierungen überall dort eingesetzt, wo eine dauerhafte Rutschfestigkeit Pflicht ist. Luxorit Rollplastik verfügt über BASt-Prüfzeugnis und IMP-Attest.

 

Der Weg durch die Ausstellung besteht aus unserem rutschfesten Radweg, hergestellt mit dem Produkt Luxorit Rollplastik. Ueberzeugen Sie sich vor Ort, wir laden Sie gerne zur Besichtigung von Bike / Design / City ein.

 

Das Gratisticket liegt für Sie bereit unter: info@labosim-markierungen.ch

 

Nach Beendigung der Ausstellung findet Luxorit Rollplastik Eingang ins Material-Archiv des Gewerbemuseums Winterthur. Dabei handelt es sich um ein interaktives Labor für Materialrecherchen, bestehend aus einem digitalen Nachschlagewerk, Materialmustern sowie einer reichhaltigen Schausammlung. Genutzt wird das Archiv von Schulklassen, Berufsschulen, Hochschulen mit technisch-wissenschaftlicher oder gestalterischer Ausrichtung sowie von Interessierten auf der Suche nach Inspiration. Das Material-Archiv bietet Hilfestellung bei der Recherche von Materialinformationen und zeigt die Materialmuster in digitaler sowie in haptisch ertastbarer Form. 

 

Die Labosim Markierungs AG dankt dem Gewerbemuseum für die Möglichkeit, ein gutes Produkt in ein noch besseres Licht setzen zu können. 

 




04.04.2016

Ein neuer Anhängerzug für die Stadt Zürich mit EuroVI-Motor

 

Die Roberit AG erhielt von der Stadt Zürich, Dienstabteilung Verkehr, einen Vierjahres-Auftrag für die Ausführung von Markierungsarbeiten auf dem gesamten Stadtgebiet für die Jahre 2016-2019. Grund genug, um eine zukunftsweisende Investition zu tätigen.

 

Die für die Strassenmarkierungen in der Stadt Zürich zuständige Equipe Naumann ist mit Maschinen und Gerätschaften ausgerüstet, die dem Stand der Technik entsprechen. Zudem erhielt die Equipe ein Zugfahrzeug des Typs „lveco Daily" mit modernster Antriebstechnik:

 

  • EuroVI-Motor mit Partikelfilter und SCR-Technik (Adblue), welche entstehende Stickoxide (NOx) massiv reduziert (siehe unten stehende Tabelle)
  • HI Matic 8-Gang Automatikgetriebe für drehzahl- und geräuscharmes Fahren in Verbindung mit reduziertem Kraftstoffverbrauch
  • Eco-Smart-Generator mit Start/Stopp-Automatik für emissionsfreies Warten am Lichtsignal

 

Die Roberit AG dankt der Stadt Zürich für den erhaltenen Auftrag und freut sich auf die Markierungseinsätze in der Schweizerischen Wirtschaftsmetropole.Hochschulen mit technisch-wissenschaftlicher oder gestalterischer Ausrichtung sowie von Interessierten auf der Suche nach Inspiration. Das Material-Archiv bietet Hilfestellung bei der Recherche von Materialinformationen und zeigt die Materialmuster in digitaler sowie in haptisch ertastbarer Form.